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Die Baumaßnahme in der Reventlowstraße wurde im Verkehrsausschuss abgelehnt. Grüne und Amt scheitern krachend.

Mit einem gemeinsamen Antrag von CDU, FDP. SPD und Linke gegen die Grünen ist die Baumaßnahme Reventlowstraße am Montagabend im Verkehrsausschuss Altona mit großer Mehrheit abgelehnt worden. Die Umsetzung soll erst nach Fertigstellung der Baumaßnahmen Fernwärmetrasse und A7-Deckel erfolgen.

Die Grünen erlebten hier in Altona ihr verkehrspolitisches Waterloo. Der Sitzungsraum des Verkehrsausschusses Altona war selten so überfüllt: Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende vor Ort äußerten massiven Protest gegen den Zeitpunkt der geplanten Baumaßnahmen zur Erweiterung der Veloroute 1 in der Reventlowstraße. Anwohnende entlang der Reventlowstraße, Gewerbetreibende sowie Kunden des Stadtteilzentrums Waitzstraße sind bereits seit längerem über Gebühr durch derzeit parallel stattfindende Maßnahmen wie dem Bau der Fernwärmetrasse quer durch den Stadtteil, der Umgestaltung der Elbchaussee oder den vorbereitenden Maßnahmen zur Überdeckelung der Bundesautobahn 7 (A7) belastet. Die Vorteile des Ausbaus der Veloroute stehen in keinem Verhältnis zu den zusätzlichen Belastungen im Stadtviertel.

„Die Grünen sind mit dem ideologischen Vorgehen in der Stadt am Projekt Reventlowstraße krachend gescheitert. Die Bürgerinnen und Bürger haben im Verkehrsausschuss sehr klar gezeigt, dass bei aller Befürwortung einer Verbesserung der Radweginfrastruktur eine Belastungsgrenze erreicht ist. Das Stadtteilzentrum Waitzstraße muss für alle erreichbar bleiben! Wir freuen uns, dass unser gemeinsamer Antrag Erfolg hatte und bleiben am Thema dran!“, erklärt Sven Hielscher, Vorsitzender der CDU-Fraktion Altona.

Die CDU-Fraktion hatte mit ihrer Pressemitteilung mit dem Titel: Baustelle Reventlowstraße: Todesstoß für die Waitzstraße? bereits am 22. Januar für vernichtende Presse zur Baumaßnahme in der Reventlowstraße gesorgt. Am vergangenen Samstag unterstütze die CDU Ortsverband Flottbek Othmarschen die Kampagne mit einer Unterschriften-Aktion in der Waitzstraße, die immensen Zuspruch bekam. „Ich habe zwar beim letzten Mal nicht CDU gewählt, aber jetzt überlege ich es mir. Sie setzen sich ja für die Waitzstraße ein!“, so eine Dame, die sich an der Unterschriftensammlung „Die Waitzstraße muss erreichbar bleiben!“ der CDU Flottbek-Othmarschen beteiligte.

Hier lesen Sie im Hamburger Abendblatt dazu.

Hier sehen Sie den Debattenbeitrag von Sven Hielscher, Fraktionsvorsitzender, im Verkehrsausschuss am 6. Februar.

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