In einem gemeinsamen Antrag in der Bezirksversammlung vom forderten daher SPD, CDU und Grüne konsequente
Warum jetzt handeln
- Zunehmende Nachfrage nach wohnortnahen Freibädern durch Klima und Alternativangebote
- Lange Wartelisten für Schwimmkurse; Bedarf an zusätzlichen Kursangeboten in Freibädern
- Bedeutung von Osdorfer Born und Marienhöhe als zentrale Freibadstandorte in Altona
Ziele der Prüfung und Planung
- Verlässliche Betriebsführung der Freibadstandorte bei steigender Nachfrage
- Ausreichende personelle Absicherung und stabile Öffnungszeiten
- Strategische Planung für zusätzliche Schwimmangebote während der Freibadsaison
- Berücksichtigung niedriger Wassertemperaturen bei Kursangeboten
Konkrete Prüfbereiche
- Personal- und Organisationsbedarf: Welche Ressourcen sind nötig, um stabile Öffnungszeiten zu garantieren?
- Infrastruktur: Welche baulichen und technischen Voraussetzungen sind notwendig?
- Schwimmangebote: Welche zusätzlichen Kurse oder Angebote können integrierten werden, inkl. Temperaturaspekte?
- Finanzierung: Welche Mittel sind erforderlich, und wie lassen sich diese mit Finanzen und Bezirken abstimmen?
- Ausgleichsfunktion: Wie können Altonaer Freibäder bei Ausfällen benachbarter Badestellen unterstützen?
- Berichtspflichten: Welche Informationen sind vor Beginn jeder Saison dem Ausschuss zu berichten?
Umsetzungspartner
- BUKEA (Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft)
- Zusammenarbeit mit Finanzen und Bezirken
- Bäderland Hamburg GmbH
Zeitplan und Kommunikation
- Vor Beginn jeder Freibadsaison Bericht an den Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport über Öffnungszeiten, Personal und zusätzliche Angebote
- Transparente Kommunikation über Maßnahmen, Finanzierung und Ausgleichsmechanismen
Gemeinsam mit den anderen Fraktionen wollen wir die Freibäder in Altona stärken, damit sich alle Bürger in der kommenden Saison auf eine wohltuende Abkühlung freuen können.
Foto: pixabay / hardys-swimming-pool
