CDU-Bezirksfraktion Altona:

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Einrichtungen müssen sich auf Finanzierung verlassen können.

Die Erhöhung der jährlichen Rahmenzuweisung für Stadtteilkultur und Bürgerhäuser über alle sieben Bezirke um 1,5% ist ohnehin knapp bemessen. Das deckt die Kostensteigerungen kaum. Von diesen spärlichen Mitteln, die zudem unter den sieben Bezirken ungerecht aufgeteilt sind, profitierten die Einrichtungen im Bezirk Altona zu wenig.

Auf Initiative der CDU-Fraktion hat die Bezirksversammlung Altona am 30. November mit großer Mehrheit einen wichtigen Beschluss gefasst, der die finanziellen Zuweisungen für die Stadtteilkultur und Bürgerhäuser in Altona auskömmlich und gerecht gestalten soll.

Zu welchen Schwierigkeiten die aktuellen Bedingungen führen, lässt sich am Stadtteilhaus Lurup ablesen. Die zusätzlich notwendigen Zuwendungen für den Erhalt der bedeutenden Einrichtung wird vom Bezirk aus dem Quartiersfonds bestritten. Dieser Fonds ist jedoch keine nachhaltige Lösung für eine dauerhafte Finanzierung. Mittel daraus müssen jedes Jahr neu beantragt werden. Für Mitarbeiter eine unzumutbare Situation. Personal, gerade im öffentlichen Bereich, darf nicht dauerhaft in prekären Einkommenssituationen angestellt sein.

Kaja Steffens, kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: Auch Altonas Stadtteilkultur und Bürgerhäuser, sowie die Geschichtswerkstatt brauchen eine solide Grundfinanzierung und den gleichen Inflationsausgleich wie in den anderen Bezirken. Nach vielen Jahren der Unterfinanzierung muss diese Politik endlich gedreht werden!

Den Antrag lesen Sie hier: Antrag_Stadtteilkultur

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