Gemeinsam mit Karin Prien, CDU-Bürgerschaftsabgeordnete im Wahlkreis Blankenese, ist es unser Anliegen:

  1. die notwendige Unterbringung von Flüchtlingen
    in möglichst integrationsförderlichen Quartieren sicherzustellen
  2. die Schaffung von mehr familienfreundlichem
    und preisgünstigerem Wohnungsbau zu ermöglichen
  3. dabei den maßvollen Verbrauch von Flächen
    sowie dem Erhalt der Osdorfer und Sülldorfer Feldmark
    und dem Rissener Grenzgrün zu gewährleisten

Der Rückgang der Flüchtlingszahlen ermöglicht insbesondere für die Standorte für den Expresswohnungsbau eine integrationsfreundliche Überarbeitung. Dies muss auch für die Planungen im Hamburger Westen gelten über die bisher gefundenen Kompensationsflächen hinaus.

Die Gespräche zwischen dem rot-grünen Senat und der Initiative VIN Rissen haben bisher keinerlei Fortschritte gebracht. Wir wollen jetzt neuen Schwung in die Verhandlungen bringen und stellen daher in die kommenden Bezirksversammlung einen Antrag mit konkreten Vorschlägen für die Flüchtlingsunterbringung im Hamburger Westen. Alle Seiten müssen sich jetzt bewegen, damit ein Volksentscheid in dieser Frage verhindert werden kann.

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