Die Stadt Hamburg hat sich vor einigen Jahren auf den Bau von Kunstrasenplätzen auf bezirklichen Flächen verständigt. Hiervon hat der Vereinssport in Hamburg durch ganzjährig verbesserte Trainingsmöglichkeiten stark profitiert. Um die modernen Kunstrasenplätze bespielbar zu halten, ist eine Grundsanierung nach 10 Jahren notwendig.

„Dieser eingeschlagene Weg muss jetzt konsequent weitergegangen werden, wenn Hamburgs Breitensport nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken soll. Die Halbierung des Etats 2016 für den Sportstättenbau auf 2 Millionen Euro für ganz Hamburg ist daher ein fatales Signal. Um eine langfristig und dauerhafte Planungssicherheit zu gewährleisten, fordern wir die zuständigen Behörden sowie die Bezirksamtsleiterin auf, dafür Sorge zu tragen, dass bei den anstehenden Haushaltsberatungen der Etat für den Bau und die Erhaltung neuer Sportstätten als Regelfinanzierung in Höhe von mindestens 4 Millionen Euro aufgenommen wird."

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