Kunstrasenplätze sind für Sportplätze mittlerweile erste Wahl: Sie sind bei jeder Witterung bespielbar, langlebig und pflegeleicht. Auch in Hamburg und Altona kommen deshalb jedes Jahr neue Kunstrasenplätze dazu. Dabei darf der Umweltschutz nicht zu kurz kommen. Mittlerweile gibt es mehrere Anbieter, die sich auf die Produktion von CO2-neutralen Kunstrasen spezialisiert haben.

Unter anderem gibt es Anbieter, die die Kunstrasenfasern zu 70% aus biobasiertem PE-Kunststoff herstellen. Diese wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Zuckerrohr gewonnen. In Niedersachsen werden bereits CO2-neutrale Kunstrasenplätze hergestellt.

Die CDU-Fraktion Altona hat sich heute erfolgreich mit einem dringlichen Antrag in der Bezirksversammlung dafür eingesetzt, dass in Hamburg und in Altona ab sofort ausschließlich CO2-neutraler Kunstrasen genutzt wird. Darüber hinaus soll ein Anreizsystem implementiert werden, über das Vereine Zuschüsse für vorbildliche Klimaschutzprojekte im Sport erhalten können.

„Es ist in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass Umweltschutz und Sport zusammenpassen und eine entscheidende Rolle spielen. Im Falle der Kunstrasenplätze gibt es hierfür pragmatische Lösungen und Alternativen, die wir in Altona auch schnellstmöglich nutzen wollen. Wir freuen uns über die große Zustimmung der anderen Fraktionen für unseren Antrag“, so Bernd Hesselschwerdt, sportpolitischer Sprecher der Altonaer CDU-Fraktion.

PM-201126_Altona_setzt_ab_sofort_auf_CO2-neutrale_Kunstrasenplaetze.pdf

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen