Mehr als 200 Beschwerden gingen seit 2016 bei der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie (BUE) zu Geruchsbelästigungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Schwefel- oder Asphaltgerüche im Umkreis des Asphaltmischwerks ASPA im Rondenbarg ein.

Auf Betreiben der CDU-Fraktion Altona konnte den Betroffenen nun endlich geholfen werden: Das Asphaltmischwerk wurde mit Einrichtungen zur Geruchsminderung umfassend nachgerüstet, seit Abschluss der Maßnahmen sind die Geruchsbelästigungen fast vollständig verschwunden.

Ende September lud die Geschäftsleitung des Asphaltmischwerks Anwohnerinnen und Anwohner sowie Politikvertreter auf Initiative von Thomas Dimigen, Vertreter der CDU-Fraktion im Ausschuss für Klimaschutz Umwelt und Verbraucherschutz, zu einem Werksbesuch mit Gespräch ein. Dabei wurden die erfolgten Maßnahmen noch einmal ausführlich erläutert, es konnten Fragen gestellt und die Anlage besichtigt werden. Betroffene Anwohnende zeigten sich erleichtert, dass sich die Situation vor Ort erheblich verbessert hat.

Um Probleme künftig zu vermeiden, wurde ein „direkter Draht“ vereinbart: Sollte doch einmal eine Geruchsbelästigung auftreten, können sich Anwohnerinnen und Anwohner per Telefon oder E-Mail direkt beim Betriebsleiter des Asphaltwerks melden, der Einfluss auf den Produktionsprozess nehmen kann. Das Ziel ist es, in Zukunft schnell und direkt zu handeln, so dass es zu keinen längerfristigen Beeinträchtigungen mehr kommen kann.  

„Ich bin froh, dass wir den Anwohnerinnen und Anwohnern helfen konnten und der Gestank endlich aufgehört hat. Gleichzeitig kann die Firma ASPA weiter wettbewerbsfähig produzieren und Arbeitsplätze in Altona sichern.“, freut sich Thomas Dimigen, der für die CDU-Fraktion das Thema „Asphaltmischwerk“ im Ausschuss für Klimaschutz Umwelt und Verbraucherschutz (KUV) der Bezirksversammlung Altona maßgeblich vorangetrieben hat.

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