Aktuelles

In diesem Bereich möchten wir Sie über Aktuelles aus der Bezirksfraktion Altona informieren. Sie finden hier Terminankündigungen, Pressemitteilungen und weitere Mitteilungen. Sollte Sie ein Thema besonders interessieren, so zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Alle Termine im Sitzungskalender können Sie unter sitzungsdienst-altona.hamburg.de einsehen.

Die Bürgerinitiativen gegen integrationsfeindliche Massenunterkünfte hat nach zähen Verhandlungen mit dem rot-grünen Senat einen Konsens erzielt. Dazu gehören auch Bürgerverträge, die Detailfragen und -lösungen für die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen in den jeweils betroffenen Stadtteilen beinhalten und regeln.

Für Altona wurden Bürgerverträge für Rissen und für Lurup, Osdorf und Bahrenfeld geschlossen, für die anderen Stadtteile gibt es keine Bürgerverträge. Hier gilt als Schirmvereinbarung der Konsens mit dem Dachverband „Hamburg für gute Integration“.

Gemeinsam mit Karin Prien, CDU-Bürgerschaftsabgeordnete im Wahlkreis Blankenese, ist es unser Anliegen:

  1. die notwendige Unterbringung von Flüchtlingen
    in möglichst integrationsförderlichen Quartieren sicherzustellen
  2. die Schaffung von mehr familienfreundlichem
    und preisgünstigerem Wohnungsbau zu ermöglichen
  3. dabei den maßvollen Verbrauch von Flächen
    sowie dem Erhalt der Osdorfer und Sülldorfer Feldmark
    und dem Rissener Grenzgrün zu gewährleisten

Trägerwechsel im Stadtteilhaus Lurup jetzt möglich machen

CDU-Antrag einstimmig beschlossen: Bisher hakt es noch beim geplanten Wechsel der Trägerschaft im Stadtteilkulturzentrum Lurup im Böverstland 38. Das Lichtwarkforum hatte sich als einziger Bewerber um die zukünftige Trägerschaft beworben, eine Entscheidung des Bezirksamtes steht allerdings immer noch aus.

Dazu Andreas Grutzeck, Kulturexperte der Altonaer CDU-Fraktion:„Das Bezirksamt erwartet offensichtlich ein so umfangreiches Konzept, das aber angesichts der knappen Geldmittel nicht leistbar ist. Dabei soll doch vor allem die bewährte Arbeit im Stadtteil weitergeführt werden.“

Die Stadt Hamburg hat sich vor einigen Jahren auf den Bau von Kunstrasenplätzen auf bezirklichen Flächen verständigt. Hiervon hat der Vereinssport in Hamburg durch ganzjährig verbesserte Trainingsmöglichkeiten stark profitiert. Um die modernen Kunstrasenplätze bespielbar zu halten, ist eine Grundsanierung nach 10 Jahren notwendig.

Zur Entscheidung des Senates, den 2.300 Meter langen Deckel zu bauen, erklärt Uwe Szczesny, Fraktionsvorsitzender der CDU-Bezirksfraktion:

 Nicht nur die Bürgerinitiative kämpft bereits seit 25 Jahren für eine Überdeckelung der BAB 7, sondern auch die Kommunalpolitik in Altona hat sich immer für die lange Variante bis zur Behringstraße ausgesprochen. Endlich nutzt Hamburg die einmalige Chance, die seit Jahrzehnten zerschnittenen Stadtteile Bahrenfeld und Othmarschen wieder zusammenzuführen und die Lärmemissionen in den stark belasteten Wohngebieten deutlich zu reduzieren . Wir als CDU-Fraktion werden uns an der Umsetzung des Projektes konstruktiv beteiligen und die städtebauliche Zukunft auf den neu gewonnenen Flächen aktiv mitgestalten.“

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