Aktuelles

In diesem Bereich möchten wir Sie über Aktuelles aus der Bezirksfraktion Altona informieren. Sie finden hier Terminankündigungen, Pressemitteilungen und weitere Mitteilungen. Sollte Sie ein Thema besonders interessieren, so zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Alle Termine im Sitzungskalender können Sie unter sitzungsdienst-altona.hamburg.de einsehen.

Die Dekadenstrategie HAMBURGmachtSPORT und die damit verbundene Sanierungsoffensive Sportstättenbau verfolgt unter anderem das Ziel, möglichst bis zum Jahre 2020 alle Sportstätten in Hamburg instand zu setzen und zu modernisieren, um das Profil der Sportstadt Hamburg im Breiten- und im Leistungssportbereich zu schärfen. Funktionierende und bedarfsgerechte Sportstätten bilden den Kern des Sporttreibens.

Trotz einer großen Zahl an erfolgreichen Modernisierungen insbesondere im Bereich der Entwicklung der Außensportanlagen z.B. bei der Umsetzung von Kunstrasenplätzen, ist nach wie vor ein nicht unbeträchtlicher Teil an Sportstätten sanierungsbedürftig und sanierungswürdig.

Im  Rahmen  der  Wohnungsbauoffensive  werden bis 2025 im  Bezirk  Altona  rund  12.000 Wohnungen entstehen. Besonders Familien sollen hier ein neues Zuhause finden. Außerordentlich wichtig ist bei den vielen neuen Wohnquartieren, dass eine entsprechende Infrastruktur den Bedürfnissen der neuen Bewohner auch entspricht und bereits heute mitgeplant wird. Dies gilt insbesondere beim Thema Schulbau.

Gerade in den Stadtteilen Ottensen und Bahrenfeld sind bereits heute die ersten Wohnungen bezugsfertig und bis spätestens 2020 werden noch viele folgen. Die Erweiterungskapazitäten der vorhandenen Grundschulen (z.B. Theodor-Haubach-Schule) werden mittelfristig nicht ausreichen, um den Bedarf an Grundschulplätzen in diesem Bereich zu decken.

Bürgernahe Entscheidungen sehen anders aus

Der Senat plant, die Haupterschließungsstraße mitten durch die bestehende und neu zu schaffende Wohnbebauung zu legen. Er führt dazu in der Hauptsache wirtschaftlich Gründe an und vernachlässigt dabei insbesondere städtebauliche Aspekte sowie die berechtigten Belange der alten und neuen Bewohner. Dem städtebaulichen Ziel, alte und neue Wohngebiete in vorbildlicher Weise zu einem lebenswerten Stadtteil zu verbinden wird damit nicht entsprochen. Die CDU-Bezirksfraktion spricht sich klar für die Nordvariante der Erschließung über den Hogenfeldweg aus.“

Einstimmig wurde in der gestrigen Bezirksversammlung ein Antrag der CDU-Fraktion angenommen, der sich für die Stärkung der Personaldecke für kulturelle Angebote am Bürgerhaus Bornheide am Osdorfer Born einsetzt.

Der Osdorfer Born und ein Teil von Lurup ist aufgrund unterdurchschnittlicher Sozialdaten das einzig verbliebene Stadtentwicklungsgebiet im Bezirk Altona (gefördert im Rahmenprogramm Integrierte StadtEntwicklung, kurz RISE-Gebiet) und liegt darum im Fokus der politischen Aufmerksamkeit. 

Damit gewachsene Verbindungen nicht über lange Zeit zerschnitten werden, soll während der Bauarbeiten an der A 7 eine Behelfsbrücke am Kielkamp errichtet werden. Dazu forderten die Fraktionen von CDU, GRÜNE, SPD und FDP in einem gemeinsamen Antrag die zuständige Stadtentwicklungsbehörde auf.

Dazu Hagen Okun, Fachsprecher für regionale Stadtteilentwicklung der CDU-Fraktion und Wahlkreisabgeordneter für Bahrenfeld: „ Die Überdeckelung der A7 ist ein städtebauliches Großprojekt, welches über Jahrzehnte getrennte Stadtteile wieder zusammenfügt. Es ist jedoch wichtig, dass während der Bauphase der Verkehr weiterhin reibungslos fließen kann, die Behelfsbrücke am Kielkamp ist daher unerlässlich.“

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