Aktuelles

In diesem Bereich möchten wir Sie über Aktuelles aus der Bezirksfraktion Altona informieren. Sie finden hier Terminankündigungen, Pressemitteilungen und weitere Mitteilungen. Sollte Sie ein Thema besonders interessieren, so zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Alle Termine im Sitzungskalender können Sie unter sitzungsdienst-altona.hamburg.de einsehen.

Kunstrasenplätze sind für Sportplätze mittlerweile erste Wahl: Sie sind bei jeder Witterung bespielbar, langlebig und pflegeleicht. Auch in Hamburg und Altona kommen deshalb jedes Jahr neue Kunstrasenplätze dazu. Dabei darf der Umweltschutz nicht zu kurz kommen. Mittlerweile gibt es mehrere Anbieter, die sich auf die Produktion von CO2-neutralen Kunstrasen spezialisiert haben.

Unter anderem gibt es Anbieter, die die Kunstrasenfasern zu 70% aus biobasiertem PE-Kunststoff herstellen. Diese wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Zuckerrohr gewonnen. In Niedersachsen werden bereits CO2-neutrale Kunstrasenplätze hergestellt.

Altona steht zusammen! Nach Hassbrief: Solidarität für die IG Nobistor

Kein Platz für Hass in Altona! Die islamische Gemeinde (IG) Nobistor hat in den vergangenen Tagen anonym einen Brief erhalten, der sich mit einer niederträchtigen Botschaft gegen alle Muslim*innen richtet. Diese Nachricht kann Altona als weltoffener und vielfältiger Bezirk nicht schweigend hinnehmen. Das Bezirksamt und die Fraktionen der Bezirksversammlung formulieren aus diesem Grund eine gemeinsame Solidaritätsbekundung.

Dies geschieht ganz im Sinne der Altonaer Deklaration, in der sich der Bezirk zur Vielfalt der Menschen und ihrer Lebensentwürfe bekennt: www.hamburg.de/altona/altonaer-deklaration/.

Vorsorgen für die Zeit nach dem Lockdown: Die CDU-Fraktion Altona hat sich mit einem einstimmig verabschiedeten Antrag für eine Zukunft des Vereinssport in Pandemie-Zeiten eingesetzt.

In den letzten Monaten ist der Vereinssport mit Lockerungen wieder angelaufen. Das war dringend notwendig, denn für die körperliche und seelische Gesundheit ist Sport in Gemeinschaft immens wichtig. Der ab dem 2.11.2020 geltende „Lockdown light“ hat mit seinen Verordnungen für den Vereinssport spürbare Folgen: Sportstätten im Freien und in der Halle geschlossen, als Folge drohen ein erneuter Mitgliederschwund, massive finanzielle Verluste für die ohnehin gebeutelten Sportvereine sowie schwere Zeiten für die Sportvereinsmitglieder. „Bei einer längeren Schließung der Sportstätten ist ein intaktes Vereinsleben, das auch gesellschaftlich von großer Bedeutung ist, langfristig beschädigt“, betont Sven Hielscher, Vorsitzender der CDU-Fraktion Altona.

Erfolgreicher Antrag der CDU-Fraktion Altona

Lastkraftverkehr gehört nicht in verkehrsberuhigte Wohngegenden: Seit vielen Jahren ist insbesondere der LKW-Schleichwegverkehr zwischen Wedel und Hamburg über den Schulauer Weg Richtung Tinsdaler Heideweg und Tinsdaler Kirchenweg ein Ärgernis.

LKWs nutzen diese Strecke, um die mautpflichtige B431 zu umgehen. Verkehrslärm, Abgase und auch die Gefährdung von Fußgängern, Radfahrenden und spielenden Kindern sind die Folge. Zwischenzeitlich hatte ein LKW-Durchfahrtsverbot bereits für eine Beruhigung vor Ort gesorgt, das Verbot wurde allerdings wieder aufgehoben. Seither nutzen LKWs diese „Schleichwege“ verstärkt als Umgehung der mautpflichtigen B431.

„Es ist dringend notwendig, die Rissener Wohngebiete wieder vor LKW-Durchgangsverkehr zu schützen. Er ist eine tägliche Belastung für die Anwohnerinnen und Anwohner und eine Gefahr für Kinder, Senioren und Fahrradfahrer. Die LKWs gehören auf die B431, nicht in verkehrsberuhigte Wohngebiete. Da sie nicht freiwillig diese Strecke wählen, müssen wir die Durchfahrt verbieten“, so Jonas Timm, CDU-Wahlkreisabgeordneter aus Rissen.

Erfolgreicher Antrag der CDU-Fraktion Altona

Der vereinsgebundene Sportbetrieb wurde hart von der Corona-Pandemie getroffen. Nach flächendeckenden Schließungen läuft der Vereinsbetrieb inzwischen jedoch, speziell im Freiluftsport, schrittweise wieder an. Für Schwimmvereine trifft dies nicht zu. Eine ihrer wesentlichen Aufgaben ist Schwimmunterricht für Kinder, Jugendliche und Senioren. „Kindern und Jugendlichen das Schwimmen beizubringen ist nicht nur ein Vereinsziel, sondern eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Jeder Nichtschwimmer ist im Wasser durch Ertrinken gefährdet. Oft hat eine kleine Unachtsamkeit lebensbedrohliche Folgen“, betont der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dr. Bernd Hesselschwerdt.

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