Aktuelles

In diesem Bereich möchten wir Sie über Aktuelles aus der Bezirksfraktion Altona informieren. Sie finden hier Terminankündigungen, Pressemitteilungen und weitere Mitteilungen. Sollte Sie ein Thema besonders interessieren, so zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Alle Termine im Sitzungskalender können Sie unter sitzungsdienst-altona.hamburg.de einsehen.

CDU-Antrag findet Mehrheit in Bezirksversammlung

Die CDU-Fraktion hat sich gestern erfolgreich dafür eingesetzt, dass Gastronomen zusätzliche Außenflächen nutzen dürfen, ohne hierfür weitere Gebühren zahlen zu müssen. Gastronomie-Betriebe leiden massiv unter den Folgen der Corona-Krise, auch jetzt bei wieder eröffnetem Betrieb zeigen sich Probleme.

Durch die Abstandsregelungen können weniger Tische genutzt werden, in vielen Fällen reichen die Umsätze nicht, um Miet- und Personalkosten zu decken. Ein wirtschaftlicher Betrieb ist unter diesen Bedingungen kaum möglich. Die Nutzung zusätzlicher Außenflächen im unmittelbaren Umfeld würde Raum für mehr Gäste bieten.

 „Wir freuen uns, dass die Mehrheit der Bezirksversammlung unserem Antrag gefolgt ist und die Restaurants und Cafés in Altona öffentliche Flächen jetzt gebührenfrei nutzen können“erklärt Fraktionschef Sven Hielscher.

PM-Rueckendeckung_fuer_Gastronomie_in_Altona-200529.pdf

für Gastronomie, Einzelhandel und Sport

Die Corona-Krise hat die Welt und Altona im Griff – mit weitreichenden Konsequenzen: Gastronomie und Einzelhandel erleiden massive Umsatzeinbußen, gleichzeitig stellt die Gewährleistung eines sicheren Gästeverkehrs die Unternehmen vor große Herausforderungen. Die CDU-Fraktion Altona fordert das Bezirksamt Altona in der Bezirksversammlung am Donnerstag deshalb zu einer pragmatischen Maßnahme auf: Es soll coronabedingte Sondernutzungen öffentlicher Flächen kostenlos ermöglichen und auf das Einfordern von Sondernutzungsgebühren verzichten.

Die Corona-Krise trifft Sportvereine und Sportler hart. Rund 800 Sportvereine mit mehr als 530. 000 Mitgliedern gibt es in ganz Hamburg, davon ca. 150 Vereine mit knapp 100.000 Mitgliedern in Altona. Sporthallen und -plätze bleiben derzeit gesperrt, Breiten- und Amateursportler dürfen weder trainieren noch Wettkämpfe austragen. Und auch Hobbysportler, die nicht Mitglied im Sportverein sind, leiden unter den aktuellen Einschränkungen.

Die CDU-Fraktion Altona setzt sich für den Sport in Altona ein: Sie fordert die Behörde für Inneres und Sport auf, ein Konzept mit Voraussetzungen und Maßnahmen zur Wiederaufnahme des Sporttreibens in Hamburg zu entwickeln. Hierbei sollte auf sportartspezifische Bedingungen eingegangen und zwischen Individual- und Gruppensport unterschieden werden. Auch die Frage, ob die Sportart im Freien oder in der Halle ausgeübt wird, muss in das Konzept mit einfließen. Denn neben Sportarten im Freien müssen auch Individualsportarten unter bestimmten Bedingungen in der Halle ausgeübt werden können.

Wahlkreis Altona

Das Gastronomiegewerbe leidet besonders stark unter der Corona-Krise. Ein Datum für die Wiedereröffnung von Restaurants, Cafés und Kneipen ist derzeit nicht in Sicht, die Branche wird eine der letzten sein, bei denen eine Lockerung des Shutdowns zu verantworten ist. Gastronomen und Verbände warnen vor einer Insolvenzwelle.

Die CDU-Fraktion Altona macht sich für die Gastronomen in Altona stark: Sie hat die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation in einem gemeinsamen Antrag mit den Grünen aufgefordert, zeitnah ein Konzept für die Wiedereröffnung des Gastgewerbes zu entwickeln. Darin sollen alle technischen, baulichen oder organisatorischen Maßnahmen genannt werden, die als Auflagen für eine Wiedereröffnung gelten.

Mindestabstand auf Gehwegen ermöglichen

Pressemitteilung der Fraktionen von CDU und GRÜNE in Altona

Hamburg hat vor einigen Tagen erste Lockerungen der Beschränkungen in der Corona-Krise beschlossen, die ersten Geschäfte im Einzelhandel sind wieder geöffnet. Um eine zweite heftige Corona-Infektionswelle zu verhindern, ist die Einhaltung der Kontaktbeschränkungen von großer Wichtigkeit – insbesondere das Meiden von Menschenansammlungen und die Einhaltung der vorgegebenen Abstandsregeln von mindestens 1,5 Meter.

Die Voraussetzung hierfür ist auf einigen Gehwegen in den dicht besiedelten Quartieren Altonas, wie bspw. im Kern Ottensens, nicht gegeben, die Einhaltung der Abstandsregeln ist den Altonaer Bürgerinnen und Bürgern dort nicht möglich.

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