Aktuelles

In diesem Bereich möchten wir Sie über Aktuelles aus der Bezirksfraktion Altona informieren. Sie finden hier Terminankündigungen, Pressemitteilungen und weitere Mitteilungen. Sollte Sie ein Thema besonders interessieren, so zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Alle Termine im Sitzungskalender können Sie unter sitzungsdienst-altona.hamburg.de einsehen.

6.000 neue Wohnungen, 18.000 neue Arbeitsplätze, eine Konzerthalle für bis zu 5.000 Besucher – im Gebiet zwischen dem neuen Bahnhof Diebsteich und der Kieler Straße entsteht nach der Verlegung des Fernbahnhofs Altona ein neues, lebendiges Bahnhofsquartier, das auch ein Hotel, ein Regionalligastadion, optimierte Breitensportanlagen und zahlreiche Geschäfte beherbergen wird. Nur auf eines wird bei der Planung verzichtet: auf die Schaffung von Parkraum. 

Die CDU Altona fordert, die notwendigen Pkw-Stellplätze im Vorhinein zu planen und unter die Erde zu verlegen. Dafür sollen neben dem Regionalligastadion auch die Fußballplätze mit Tiefgaragen unterbaut und vernetzt werden, um oberirdische Verkehre zu minimieren und ausreichend Platz für Fußgänger und Radfahrer zu schaffen.

Verkehrschaos vorprogrammiert: Ab 2021 ist der Bau einer Fernwärmeleitung durch Altona geplant. Das Projekt startet parallel zu Großbauprojekten im Bezirk. CDU-Fraktion fordert unterirdischen Rohrvortrieb, Maßnahmen zur Verkürzung der Gesamtbauzeit und detailliertes Konzept zur Koordination aller geplanten Großbaumaßnahmen.

Altona stehen harte Zeiten bevor: Der Bau des geplanten Deckels über die A7 ist ein Mega-Projekt, hinzu kommen die Sanierung der Elbchaussee, die Umsetzung geplanter Velorouten und die ohnehin notwendige Straßeninstandsetzung. Nun wird es ein weiteres Großprojekt geben: Im Jahr 2021 startet der Bau einer Fernwärmetrasse durch Altona, der mindestens zwei Jahre dauern und industrielle Abwärme aus dem Süden Hamburgs unter der Elbe bis nach Stellingen leiten soll. Der Bau ist in offener Bauweise im öffentlichen Straßenraum geplant.

Einfahrt zum Parkhaus Altona Bahnhof

Die Zustände im Parkhaus am Altonaer Bahnhof sind aufgrund von Dreck und Gestank seit Jahren unzumutbar. Die Fraktionen der Altonaer CDU und Grünen setzen sich mit einem gemeinsamen Antrag für die schnellstmögliche Behebung der Missstände ein.

Parkplätze sind begehrt – außer im Parkhaus am Altonaer Bahnhof: Seit rund 15 Jahren bietet das Parkhaus mit 496 Stellplätzen zentrale Parkmöglichkeiten. Sein Standort ist ideal: Für Besucherinnen und Besucher der umliegenden Einkaufsstraßen, für Pendlerinnen und Pendler, die von hier aus mit der Deutschen Bahn oder dem öffentlichen Nahverkehr weiterfahren und für Anwohnerinnen und Anwohner, die aufgrund der angespannten Parkplatzsituation einen Dauerparkplatz benötigen.

Doch die Beschwerdelage ist hoch, kaum jemand parkt hier gern, denn: Der Treppenhausbereich vom Erdgeschoß bis in die oberste Etage ist verdreckt und stinkt. Dasselbe gilt für die Wartebereiche vor den Aufzügen und auch für die Aufzüge selbst. Häufig ist nur ein Aufzug in Betrieb, so dass sich die Wartezeiten unnötig verlängern.

Das Gebäude des Bahnhofs Hamburg-Altona wurde im September an die Volksbank eG Braunschweig Wolfsburg verkauft. Die CDU Altona fordert den Senat auf, dringend von seinem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen. Die Gestaltung des Geländes gehört in die öffentliche Hand.

Stadtplanerisch ist das Gelände des Altonaer Bahnhofs ein absoluter Hotspot: Hier treffen die hoch frequentierten Einkaufsstraßen „Ottenser Hauptstraße“, die „Große Bergstraße“ und die „Neue Große Bergstraße“ zusammen.

Mit der Verlegung des Altonaer Fernbahnhofs nach Diebsteich wird das Gelände noch relevanter: Es liegt dann mitten in der geplanten Grünachse, die als Parkanlage vom Altonaer Balkon über die Neue Mitte Altona bis zum Bahnhof Holstenstraße führen soll.

Parkplatzchaos verhindern: Altona braucht Quartiersgaragen!

Die notwendige Stärkung des Rad- und Fußverkehrs hat den massiven Wegfall von Parkplätzen zur Folge. Die CDU Altona fordert die Entwicklung eines dringend erforderlichen Konzepts für Quartiersgaragen in den dicht besiedelten Kerngebieten Altonas.

Die Aufteilung des öffentlichen (Verkehrs-)Raums ändert sich: Mit der notwendigen Stärkung des Rad- und Fußgängerverkehrs bleibt weniger Platz für das Auto, es fallen massiv Parkplätze weg. Zeitgleich wachsen die Zahl der Autos und der Bedarf nach Parkplätzen unvermindert an. Die Folge: Fahrzeuge werden regelwidrig abgestellt, Frustration, Aggressivität und auch reale Gefährdung im immer unübersichtlicheren Straßenverkehr nehmen zu.

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