Aktuelles

In diesem Bereich möchten wir Sie über Aktuelles aus der Bezirksfraktion Altona informieren. Sie finden hier Terminankündigungen, Pressemitteilungen und weitere Mitteilungen. Sollte Sie ein Thema besonders interessieren, so zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Alle Termine im Sitzungskalender können Sie unter sitzungsdienst-altona.hamburg.de einsehen.

Wahlkreis Altona - Rissen

Jonas Timm, CDU-Abgeordneter aus Rissen im Bau- und Grünausschuss:

„Während der eigene rot-grüne Senat in den Brünschen Schulbau prüft, dort 2016 sogar noch mit dem Gedanken gespielt hat, Wohnungsbau zu realisieren, versuchen SPD und Grüne jetzt in der Bezirksversammlung im Hauruckverfahren Tatsachen zu schaffen. Keine Beratung in den Fachgremien, keine Anhörung der betroffenen Grundeigentümer, Nachbarn und Schulen. Das ist unseriös und nicht im Sinne der Rissenerinnen und Rissener. Zweifelsohne sind die Brünschen ein wertvolles Naturareal, das es in seiner jetzigen Form dringend zu erhalten gilt.

Bereits jetzt ist der Grünstreifen zwischen Wittenbergener Heide und Klövensteen als Landschaftsschutzgebiet eingestuft, es gelten besondere Auflagen zum Erhalt der Tier- und Pflanzenvielfalt. Große Teile des Areals werden schonend landwirtschaftlich genutzt. Die Landwirte leisten hier einen wertvollen Beitrag zur Pflege und Konservierung der Brünschenwiesen. Es ist daher ein Unding, dass SPD und Grüne kein Interesse daran zeigen, mit den Grundeigentümern und Pächtern in den Austausch zu treten.

Marktstände auf dem Flottbeker Markt

Sofern die Wohn- und Lebensqualität der in der Nähe der Hauptverkehrsstraßen wohnenden Bürgerinnen und Bürger nicht beeinträchtig wird, ist eine Magistralenbebauung grundsätzlich sinnvoll. Sie schont die Grünflächen und bewirkt Wohnruhe in der zweiten Reihe. Darüber hinaus kann sie einen erheblichen Anteil an Hamburgs Wohnungsproblemen lösen und die Wohnkostensituation durch Marktentspannung dämpfen. 

"Das heißt nicht, dass entlang der B431 (Osdorfer Weg/Osdorfer Landstraße/Sülldorfer Landstraße) oder entlang der Luruper Chaussee/Luruper Hauptstraße eine mehrgeschossige Bebauung als durchgehend geschlossenes Band von der Bundesautobahn bis Rissen bzw. Schenefeld entstehen darf.“, so Fraktionschef Sven Hielscher.

Der Flottbeker Markt wurde vor gut 10 Jahren, damals gegen erheblichen Widerstand der Nachbarn, durch einen Mehrheitsbeschluss von CDU und Grünen neu hergerichtet. Heute ist er als einer der schönsten Märkte in Altona für den Stadtteil identitätsstiftend und für viele Flottbeker ein Stück öffentliche Heimat. Das sollte er auch bleiben. Insofern ist es gut, dass der Projektentwickler seinen Bebauungsvorschlag mit der dafür notwendigen Verlegung zurückgenommen hat. Unabhängig davon war der Vorschlag nicht ausgereift und städtebaulich in Höhe und Dichte nicht überzeugend.

CDU-Antrag findet Mehrheit in Bezirksversammlung

Die CDU-Fraktion hat sich gestern erfolgreich dafür eingesetzt, dass Gastronomen zusätzliche Außenflächen nutzen dürfen, ohne hierfür weitere Gebühren zahlen zu müssen. Gastronomie-Betriebe leiden massiv unter den Folgen der Corona-Krise, auch jetzt bei wieder eröffnetem Betrieb zeigen sich Probleme.

Durch die Abstandsregelungen können weniger Tische genutzt werden, in vielen Fällen reichen die Umsätze nicht, um Miet- und Personalkosten zu decken. Ein wirtschaftlicher Betrieb ist unter diesen Bedingungen kaum möglich. Die Nutzung zusätzlicher Außenflächen im unmittelbaren Umfeld würde Raum für mehr Gäste bieten.

 „Wir freuen uns, dass die Mehrheit der Bezirksversammlung unserem Antrag gefolgt ist und die Restaurants und Cafés in Altona öffentliche Flächen jetzt gebührenfrei nutzen können“erklärt Fraktionschef Sven Hielscher.

PM-Rueckendeckung_fuer_Gastronomie_in_Altona-200529.pdf

für Gastronomie, Einzelhandel und Sport

Die Corona-Krise hat die Welt und Altona im Griff – mit weitreichenden Konsequenzen: Gastronomie und Einzelhandel erleiden massive Umsatzeinbußen, gleichzeitig stellt die Gewährleistung eines sicheren Gästeverkehrs die Unternehmen vor große Herausforderungen. Die CDU-Fraktion Altona fordert das Bezirksamt Altona in der Bezirksversammlung am Donnerstag deshalb zu einer pragmatischen Maßnahme auf: Es soll coronabedingte Sondernutzungen öffentlicher Flächen kostenlos ermöglichen und auf das Einfordern von Sondernutzungsgebühren verzichten.

Die Corona-Krise trifft Sportvereine und Sportler hart. Rund 800 Sportvereine mit mehr als 530. 000 Mitgliedern gibt es in ganz Hamburg, davon ca. 150 Vereine mit knapp 100.000 Mitgliedern in Altona. Sporthallen und -plätze bleiben derzeit gesperrt, Breiten- und Amateursportler dürfen weder trainieren noch Wettkämpfe austragen. Und auch Hobbysportler, die nicht Mitglied im Sportverein sind, leiden unter den aktuellen Einschränkungen.

Die CDU-Fraktion Altona setzt sich für den Sport in Altona ein: Sie fordert die Behörde für Inneres und Sport auf, ein Konzept mit Voraussetzungen und Maßnahmen zur Wiederaufnahme des Sporttreibens in Hamburg zu entwickeln. Hierbei sollte auf sportartspezifische Bedingungen eingegangen und zwischen Individual- und Gruppensport unterschieden werden. Auch die Frage, ob die Sportart im Freien oder in der Halle ausgeübt wird, muss in das Konzept mit einfließen. Denn neben Sportarten im Freien müssen auch Individualsportarten unter bestimmten Bedingungen in der Halle ausgeübt werden können.

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