Aktuelles

In diesem Bereich möchten wir Sie über Aktuelles aus der Bezirksfraktion Altona informieren. Sie finden hier Terminankündigungen, Pressemitteilungen und weitere Mitteilungen. Sollte Sie ein Thema besonders interessieren, so zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Alle Termine im Sitzungskalender können Sie unter sitzungsdienst-altona.hamburg.de einsehen.

Einstimmig beschlossen: In der gestrigen Sitzung der Bezirksversammlung Altona forderte die CDU in einem Antrag die zuständigen Behörden unter anderem auf, sicherzustellen, dass Rettungswege und Zufahrten zum und am Elbstrand freigehalten werden. Hierfür soll neben der Polizei auch der wiedereinzuführende bezirkliche Ordnungsdienst (BOD) sorgen.

Dazu Sven Hielscher, Vorsitzender der CDU-Fraktion Altona„Durch die Abschaffung des BOD wurden insbesondere viele Kontrollaufgaben gar nicht oder nur noch sporadisch durchgeführt. Die aktuelle Corona-Pandemie macht aber deutlich, wie wichtig Kontrolle in manchen Bereichen ist. Ob bei der Durchsetzung des Alkoholverbots an Hotspots, der Einhaltung der Hygienevorschriften und Schutzmaßnahmen in der Gastronomie, bei der Sicherung des Elbstrandes, bei der Vermeidung von Müll, wildem Grillen oder nächtlichen Alkoholpartys in Parks, bei der Durchsetzung der Vorschriften des Hundegesetzes, der Überwachung und Einhaltung der Regeln in den Altonaer Naturschutzgebieten oder der Sicherstellung von Rettungs- und Zufahrtswegen ist schnelles und zielgerichtetes Handeln wichtig. Daher freut es mich besonders, dass SPD und Grüne jetzt zur Vernunft gekommen sind und unserem Antrag zur Wiedereinführung des BOD zugestimmt haben.“

210226_SPD_und_Gruene_gestehen_erstmals_die_Abschaffung_des_bezirklichen_Ordnungsdienstes_als_Fehler_ein.pdf

Das Bezirksamt Altona hat in den vergangenen Monaten die Nutzungsperspektive der Flüchtlingsunterkunft im Björnsonweg in Blankenese eingehend geprüft. Dem Planungsausschuss wurde nun ein Vorschlag unterbreitet, wie der Standort künftig genutzt werden könnte.

Um die an vielen Stellen bereits verstetigte gute Integration in Altona weiterführen und die zukünftige Unterbringung von Geflüchteten gewährleisten zu können, wird seitens des Bezirksamtes Altona vorgeschlagen, die jetzige Fläche künftig als allgemeines Wohngebiet auszuweisen.

Altonas Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg:„In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass die Unterbringung geflüchteter Menschen am Björnsonweg mit einem Klima der guten Integration verbunden war. Familien, die dort leben, sind gut aufgenommen worden. Eine rechtssichere Möglichkeit – auch im Sinne einer guten Integration – könnte sein, ein Baurecht dahingehend zu schaffen, dass am Björnsonweg auch künftig Menschen mit Fluchtgeschichte dauerhaft wohnen können. Dies wäre beispielsweise durch Wohnungsamt-gebundenen Wohnraum möglich. Entschieden ist jedoch noch nichts, es ist nun Sache der Bezirksversammlung und des Bezirksamtes, Nutzungsvarianten eingehend zu prüfen und einen Bebauungsplan zu erstellen.“

Die Freude ist groß: "Ottensen macht Platz" hat den Deutschen Verkehrsplanungspreis 2020 gewonnen. Der Preis wird von der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) in Kooperation mit dem ökologischen Verkehrsclub VCD verliehen. 

Die Idee, im besonders dicht besiedelten Ottensen für begrenzte Zeit eine autofreie Zone einzurichten, entstand aus den Ergebnissen des EU-Projektes Cities-4-People Altona, in dessen Rahmen Altonaer Bürgerinnen und Bürger Wünsche und Ideen für eine neue, nachhaltige Mobilität in Altona entwickeln konnten. Ab dem 1. September 2019 wurde das Zentrum des Stadtteils Ottensen für sechs Monate formal als Fußgängerzone ausgewiesen und damit autoarm.

Die Corona-Pandemie hat schon im Jahr 2020 viele Gastronomie-Betriebe an den Rand ihrer Existenz gebracht, viele Restaurants und Cafés konnten aufgrund der Kontaktbeschränkungen nur eingeschränkt Gäste empfangen. Die Altonaer Politik hat darauf im vergangenen Jahr mit einer ausgeweiteten Genehmigung von Sondernutzungen für Außengastronomie geantwortet, auch in Bereichen von Parkplätzen und auf sonstigen öffentlichen Flächen, die üblicherweise nicht der Gastronomie zur Verfügung stehen.

Die betroffenen Betriebe konnten durch vermehrte Außengastronomie zumindest einen Teil ihrer Verluste kompensieren. Viele Gastronomiebetriebe in Altona haben dieses Angebot in Anspruch genommen, insgesamt wurden rund 800 Genehmigungen für Sondernutzung vom Bezirksamt erteilt. Diese Genehmigungen sind mit Ende des Jahres 2020 erloschen.

Kunstrasenplätze sind für Sportplätze mittlerweile erste Wahl: Sie sind bei jeder Witterung bespielbar, langlebig und pflegeleicht. Auch in Hamburg und Altona kommen deshalb jedes Jahr neue Kunstrasenplätze dazu. Dabei darf der Umweltschutz nicht zu kurz kommen. Mittlerweile gibt es mehrere Anbieter, die sich auf die Produktion von CO2-neutralen Kunstrasen spezialisiert haben.

Unter anderem gibt es Anbieter, die die Kunstrasenfasern zu 70% aus biobasiertem PE-Kunststoff herstellen. Diese wird aus dem nachwachsenden Rohstoff Zuckerrohr gewonnen. In Niedersachsen werden bereits CO2-neutrale Kunstrasenplätze hergestellt.

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